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PEKANA Spagyrik | Herstellung pflanzenbasierter Naturheilmittel

Ein wirksames Verfahren: die PEKANA Spagyrik

Pflanzen enthalten heilende Stoffe. Aber wie können die Wirkstoffe der Pflanze umfassend gewonnen werden, um im Körper zu wirken? Die Antwort lautet: nach der Spagyrik.  Die uralte, weiterentwickelte Methode, die die Wirkstoffe der Pflanze trennt, bearbeitet und wieder zusammenführt liefert seit Jahren gute Erfolge. Das Naturheilverfahren baut auf dem Gedanken von Parcelsus auf, dass man die Heilkraft einer Pflanze herausarbeiten kann. Bei der PEKANA Spagyrik entsteht aus frischen Pflanzen eine sogenannte Urtinktur – ein reines Konzentrat aus den heilenden Wirkstoffen.  Die PEKANA Spagyrik im Überblick
1. Trennung (Separatio)  2. Reinigung (Purificatio) 3. Veraschung (Calcificatio)  4. Vereinigung (Conjugatio)
Typisch PEKANA  In der Welt der Naturheilverfahren gibt es mehrere Methoden der Spagyrik. Die ins homöopathische Arzneimittelbuch eingetragene „PEKANA Spagyrik“ unterscheidet sich in drei Punkten vom ursprünglichen Prinzip: Im ersten Schritt setzen wir auf eine schonende Gärung mit Hefe Statt zu destillieren, filtern wir die Gärmasse – das bewahrt die Inhaltsstoffe Der Pressrückstand wird verascht und damit in die mineralischen Bestandteile der Pflanze zurückverwandelt
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Die PEKANA Spagyrik nach Dr. Beyersdorff im Detail

Spagyrik

1. Schritt: Pflanze verarbeiten

Wir zerkleinern die Frischpflanzen, fügen Wasser und Zucker hinzu und lassen sie mit reiner Hefe gären. So trennen wir die Wirkinformation und die grobe Struktur der Pflanze.