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ASPAS

spag. Peka

ASPAS

Tabak, Gänsefingerkraut, +6 weitere...

ASPAS

Unsere Rezeptur enthält einen Auszug aus Gänsefingerkraut, Bischofskraut und Mutterkorn sowie 5 weiteren Wirkstoffen, die genau die Prozesse im Körper unterstützen, die mit dem Leiden zusammenhängen. 

ASPAS ist eine natürliche Lösung ohne chemische Stoffe.
ASPAS entspricht in der Anwendung den ASPAS Globuli. 

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  • 100 ml Pharmazentralnummer: 06621565
  • 50 ml Pharmazentralnummer: 06621559

Details

Dosierung
Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6 mal täglich je 5 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich je 5 Tropfen in etwas Wasser einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Einnahme zu reduzieren.
Packungsgrößen
50 ml: PZN 06 621 559 100 ml: PZN 06 621 565
Inhaltsstoffe
Hyoscyamus niger spag. Peka D4 12,0 g
Nicotiana tabacum (Tabacum) D6 13,0 g
Atropa belladonna spag. Peka (Belladonna) D4 12,0 g
Secale cornutum spag. Peka D4 9,0 g
Ammi visnaga spag. Peka Ø 11,0 g
Potentilla anserina spag. Peka Ø 16,0 g
Strychnos ignatii spag. Peka D4 14,0 g
Cuprum aceticum D4 13,0 g
Pflichttext

Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen lndikation.
Enthält 19 Vol.-% Alkohol. / 5 Tropfen = 0,020 g Alkohol.

Gegenanzeigen: Keine bekannt. 

Wechselwirkungen: Keine bekannt.

Nebenwirkungen: Das in Ammi visnaga enthaltene Khellin macht die Haut lichtempfindlicher. Für die Dauer der Anwendung sollte daher auf längere Sonnenbäder und intensive UV-Bestrahlung verzichtet werden.  

Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reizund Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. 

Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise: Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollte das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.